Kollaboration
Ausgewählte Projekte und Tätigkeiten
gegen:WART - ein Diskurs(iv) Festival für heterogene Positionen
Im Rahmen des Innsbrucker Kunst- und Kulturfördertopfes Stadtpotenziale sind wir als Kulturkollektiv ContrApunkt und unser Projekte „gegen:WART“ ausgewählt worden. gegen:Wart ist ein Diskurs Festival für heterogene Positionen. Anbei die Projektbeschreibung.
Lehraufträge WS 21/22
Im Oktober starte ich mit drei Lehrveranstaltungen am MCI. Es freut mich wieder ein Projekt über drei Semester im BA Studiengang Soziale Arbeit begleiten zu dürfen. Das Theam ist: "Postcoronial City - In was für einer Stadt wollen wir eigentlich leben?" Inhatlich werden wir der Frage nachgehen, wie sich die Corona Pandemie auf die Soziale Arbeit auswirken wird und welche gesellschaftlichen Veränderungen es bräuchte. Dabei werden die Studierenden in engen Kontakt mit Einrichtungen in der Sozialen Arbeit stehen.
Außerdem werde ich wieder das Theorien III Seminar ebenso im Bachelorstudium Soziale Arbeit durchführen. Zusätzlich werde ich erstmals etwas zum Theman "Die Illusion der Chancengleichheit: Rassismus, Kritik und das Schulsystem" im MA Studiengang Soziale Arbeit abhalten.
Lehraufträge WS 21/22
- BA Soziale Arbeit: Projektarbeit ""Postcoronial City - In was für einer Stadt wollen wir eigentlich leben?"
- BA Soziale Arbeit: Theorien III
- MA Soziale Arbeit: Die Illusion der Chancengleichheit: Rassismus, Kritik und das Schulsystem"
Talk @ Sperrstunde - Das Ende der Nacht
In was für einer Stadt wollen wir eigentlich raven? Diese Frage war das Thema der dritten und letzten Veranstaltung der Reihe "Sperrstunde - Das Ende der Nacht" des Kulturkollektivs ContrApunkt. In Zuge dieses Abends durfte ich mit Magadalena Augustin (u.a. IG Kultur Wien/Gassen aus Zucker) in einem Talk mit ihr gemeinsam dieser Frage Anfang nachgehen. Im Juni fanden die ersten zwei Veranstaltungen zum Thema "Wer braucht schon Clubs?" und über die "postcoronale Nacht- und Ravekultur" statt. Diese Reihe ist im Rahmen der TKI Open 21 gefördert worden und machte sich zum Ziel: "Mit unserem Projekt „Sperrstunde – Das Ende der Nacht“ wollen wir als Kulturkollektiv ContrApunkt die anstehenden Veränderungen der Club- und Nachtkultur theoretisch begleiten und dokumentieren.
Mehr Infos dazu findet ihr online unter:
contrapunkt.net

Hier ist der Ankündigungstext nachzulesen, welcher von Nadja Studenik und mir ausgearbeitet wurde:
Sperrstunde - Das Ende der Nacht
Im Jahr 2021 haben wir als Kulturkollektiv ContrApunkt mit der Clubkultur und vor allem die Auswirkungen der Covid-19 Pandemie auf die Clubkultur. Deshalb haben wir beim TKI Open 21 Fördertopf eingereicht und sind von der Jury ausgewählt worden. An drei Tagen haben wir uns drei Themen gewidmet. Wir konnten die Reihe nicht ganz in den ursprünglichen Sinne austragen, trotzdem haben wir soviel wie wir unter den damaligen Bedinungen umsetzen können durchgeführt. An diesen drei Tagen haben wir folgendes Programm umgesetzt:
4.6.2021: „Wer braucht schon Clubs?“ mit IG Clubkultur und Club Commission Innsbruck
5.6.2021: „Raving, Wasting, Health-Totalitariansm – Gedanken über die postcoronale Nach(t)kultur“ mit Kilian Jörg (philosphy unbound)
10.9.2021: „In was für einer Stadt wollen wir eigentlich raven?“ mit Madalena Augustin (IG Kultur Wien/Gassen aus Zucker)
Komplettes Programm des Projekts Sperrstunde findet ihr unter:
contrapunkt.net